"Wir verbringen die meiste Zeit damit,
die Dinge  n i c h t  zu Ende zu denken."

Alfred Herrhausen, ehemaliger Sprecher
der Deutschen Bank
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Liebe Zeitzeugen

einer heißen Umbruch- und Geschichtsphase in Deutschland und der Weltkultur, in der Erlangen weiterhin die vorrevolutionär zuspitzende Rolle spielen wird.

Der Sturz der deutschen Macht-Nr.1
(= Wachstumszwang-Regime-via-Metalltarifkartell) steht an. Der Rücktritt der Siemens-Spitze war nur der Anfang. Erlangens Stadtspitze wird folgen ...


Die herausgehobene Rolle Erlangens in diesem revolutionären Spiel kommt durch zwei Tatsachen zustande.
  1. Die Geschäftsführung des Wachstumzwang-Regimes bestand aus den Siemens- und IG METALL-Vorständen und der ThinkTank des Metalltarifkartells tagte fast-geheim bei Siemens-Erlangen. Der geheime Steuerungshebel war die stetige Steigerung der Bruttoarbeitskosten. Damit sollten Arbeitsplätze in Rationalisierungsinvestitionen verwandelt werden. So lange diese trickreiche Wachstumszwang-Herrschaft unbekannt blieb, und solange kein besseres einkommenspolitisches Instrument bekannt war, solange konnten die Siemens-plus-IGM-Vorstände als Rumpelstilzchen (= geheime Wissen- und Steuerungsherrschaft) absolutistisch regieren und in Erlangen tanzend singen: ‚Oh wie gut, dass niemand weiß, ... morgen hol ich der Königin ihr Kind'.
  2. Die Entdeckung dieses modernen Rumpelstilzchen drohte durch mich - durch meine Doppelmitgliedschaft bei Siemens und IG Metall und als freigestellter BR in den Jahren 1972 bis 75, vor allem aber durch meine Geniepunkt-Erfolge auf politischer Ebene seit 1972 und durch meine Querdenker- und Zuendedenker-Erkenntnisse seit 1985 in Erlangen.
Ab 1972 befand sich der Rumpelstilzchen-Clan in einem andauernden Abwehrkampf gegen die Gefahr, dass ich seine Existenz und seine Macht-Tricks entdecke und in die öffentliche Diskussion bringe. Ich wurde 1972 freigestellter Betriebsrat, nach dem die von mir gegründete, weder von Siemens noch von der IG Metall abhängige BR-Kandidatengruppe INITIATIVE 72 die BR-Wahl am 10 000- Siemens- Angestelltenstandort mit absoluter Mehrheit gewann. Als Reaktion darauf hat das Siemens-Management die AUB eingerichtet. Im Einvernehmen mit dem Vorstand der IG Metall sollte sie weitere Erfolge von unabhängigen BR-Kandidatengruppen an anderen Angestelltenstandorten der Siemens AG verhindern und so die Entdeckergefahr für's Rumpelstilzchen eingrenzen. Der Entdecker-GAU für das deutsche Rumpelstilzchen trat erst 1985/86 ein - als Folgewirkung meiner Entlassung durch die Siemens-Spitzen im Februar 84. Diese Kündigung-wegen.-Arbeitsverweigerung ging durch, weil die AUB-Betriebsratsmehrheit seine öffentliche und der IG Metall-Vorstand seine geheime Zustimmung gaben. In dem Konflikt mit der Siemens-Spitze ging es um die Realisierung meiner Erfindung aus dem Jahr 1983. Sie bestand in der genial-einfachen Lösung des Steuerungsproblems bei der Teilefertigung in hochkomplexen Fertigungswerkstätten. Ihre Umsetzung hätte den Kapitalstockaufbau in Deutschland um rd. 800 Mrd. DM beeinträchtigt - zugunsten des Erhalts von tausenden Arbeitsplätzen. Trotzdem oder gerade deswegen wurde ich als IGM-Mitglied vom IGM-Vorstand in einem bespiellosen Machtspiel des Rumpelstilzchen-Clans verraten. Als dann im Herbst 1985 auch noch der Vorstand der Nixdorf AG erpresst wurde, mein Steuerungssystem-Lösung/Erfindung nicht zu realisieren und auf den Markt zu bringen, 'da beschloss ich‚ mächtiger zu werden als Siemens-plus-IG Metall'. Um nicht zu verarmen, blieb mir nichts anderes übrig. Diesen Fehdehandschuhakt verkündigte ich der Gegenseite per Flugblatt. Jetzt ging es für mich und für den Rumpelstilzchenclan um Sein oder Nicht-Sein. Am 23.9.1985 gründete ich eine Partei, die seit 1987 ihren heutigen Namen trägt: DIE KREATIVEN, 1. evolutionistische Partei der Welt. Wenig später, im Jahr 1986, erkannte ich nach und nach den oben genannten Bruttoarbeitskosten-Trick der Wachstumszwang- und Rumpelstilzchen-Herrschaft. Jetzt erst geriet der Rumpelstilzchen-Clan wirklich in Panik, denn ich benötigte nur die Öffentlichkeit, um mächtiger zu werden und den Clan zu stürzen.

Um die Öffentlichkeit gegen mich in Stellung zu bringen, beschlossen die Siemens-IGM-Vorstände im Jahr 1985, die Herrschaft über die Stadt Erlangen zu übernehmen. Zuerst wurde das ‚Erlanger Tagblatt' aufgekauft. Dann wurde die SPD-Grüne-Stadtspitze 1985 mit verkehrspolitischen Konfliktthemen zugeschüttet. ‚Der Haussegen zwischen Siemens und Erlangen hängt schief' war der Titel in den Medien. Am 16.1.1986 wurde OB Hahlweg erfolgreich erpresst, mit mir beim Thema ‚endausbauorientierte Radlerstadt-Studie' nicht zusammen zu arbeiten, die rot-grüne Koalition aufzulösen und eine rot-schwarze einzugehen - sonst würde Siemens Arbeitsplätze von Erlangen nach Forchheim verlagern.

Um diese Erpressung für alle Zukunft abzusichern, suchte sich der Clan in den Parteien Hilfswillige und Karrieristen. Er fand diese auch. Mit den folgenden Personen statteten ab März 1988 die Siemens-IGMetall-Vorstände die Stadtspitze Erlangens aus: mit Dr. Balleis als Wirtschaftsreferent mit dem Ziel CSU-OB-Kandidat im Jahr 1996, mit Gisela Niclas als Ruhigstellerin der SPD-Opposition, d.h. als Statt- und Stillhalterin und Zählkandidatin bei Wahlen. Dr. Ballais wurde von Siemens-Fürth und Frau Niclas aus der Frankfurter IGM-Vorstandsverwaltung eingeschleust. Zum Panik-Personaltableau gehört auch der heutige bayerische Innenminister Joachim Herrmann. Er wurde im März 1988 im Landratsamt installiert, um von dort aus den CSU-Fraktionvorsitz im Erlanger Stadtrat anzusteuern. Er war wohl als Zusatzmann eingeplant, falls Dr. Balleis als Erlanger Wirtschaftsreferent versagen sollte und damit im Jahr 1996 als geplanter Nachfolger von OB Dr. Hahlweg ausfallen sollte. Wahrscheinlich ist der Aufstieg von Wilhelm Schelsky vom BR-Vorsitzer im Jahr 1984 zum Vorsitzer der AUB und Empfänger der Unterstützungsmillionen auch in diesem Zusammenhang zu sehen.

Seit der Siemens-AUB-Affäre zittert nun die Erlanger Stadtspitze vor dem Tag, an dem öffentlich wird,
  1. was im Herbst 1985 mit dem Besitzübergang der ‚Erlanger Nachrichten' an die Siemens AG begann,
  2. was am 16.1.1986 mit der Erpressung von OB Hahlweg durch diesen Siemens-IGMetall-Clan sich fortsetzte,
  3. was mit der OB-Wahl des Siemens-Stellvertreters zum Erlangener OB im Jahr 1996 sich vollendete
  4. wie es zum schnellen Aufstieg von Joachim Herrmann zum Vorsitzer der CSU-Landtagsfraktion und zum Innenminister kam.
Alle genannten Beteiligten sehen ihrem Sturz entgegen - wenn im Zuge der Siemens-AUB-Affäre alles in die Öffentlichkeit kommt.

Erlangen steht also vor einer politischen Revolution. Der parteipolitische Exodus aus der alten Siemens-IGMetall-Clanparteien-Herrschaft in Erlangen und der Übergang in eine neue Ordnung, z.B. durch eine Fraktionsbildung der DIE KREATIVEN im Erlanger Stadtrat, ist absehbar. Der Übergang ist leicht von jedem der gewählten Stadträte anzustoßen.

Ich werde jedenfalls meinen aufklärerischen Weg fortsetzen. Es gilt, das Übergangswissen in die neue Weltordnung des KREATIVEN in die öffentliche Diskussion zu bringen. Ich weiß, dass unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenfalls den Wachstumszwang-Tyrannen stürzen will (siehe. DIE ZEIT v.. 1.12.2005 über ihren Kanzleramtsminister Thomas de Maiziére ‚Der Entschleierer' und ZEIT v. 25.11.2004 ‚Wachstum schafft noch keine Arbeit' von Kurt Biedenkopf) und nur darauf wartet, den Königsweg betreten zu können, auf dem wir die alte Weltordnung der Kapitalstockmaximierer und der global-trickreichen Konfliktkämpfer und -Ausbeuter verlassen können. Von Erlangen aus können wir ihr das Tor öffnen. Friedrich Hölderlin hat in seinem Poem ‚An die Deutschen' dieses weltgeschichtliche Szenario vorweggenommen. Es zu lesen lohnt sich. Die anstehende Weltrevolution ist wirklich eine sehr deutsche Angelegenheit - mit einer bizarren Vorgeschichte in Erlangen.

Ich wünsche uns strahlende Frühlingstage, einen heiteren ‚Berg' und allen Lesern die Freiheit und die Einsicht, die kommenden Ereignisse freudig zu begrüßen.

Rüdiger Kalupner Erlangen, am 30.4.2008

 


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DIE KREATIVEN,
1. evolutionsprojekt- und goethe-politische Partei der Welt, ....


  • sind die politische Partei der nächsten Kulturepoche des Schöpferischen, die von der Evolutionsprozess-Logik des KREATIVEN Akzelerationswegs organisiert werden wird. Alle heute etablierten Parteien sind gewachsene Teile des KONFLIKTKÄMPFERISCHEN Fortschritts- wegs. Sie haben keine Überlebenschance.

  • haben das hinreichende Evolutionsprojekt-Wissen für den Exodus- und Übergangsprozess drauf, mit dem wir das Exoduspotenzial der weltindustriellen Evolutions- prozessstufe nutzen können. Es ist eine weitergedachte und projektfähige Evolutionsprozess- und Chaosphysik.

  • vollenden die abendländische Geistes- und Ordnungs-Geschichte der Freiheit-zur-allseitigen-Entwicklung der Menschen, die mit Epikur (= er ist der geistige Vater des Liberalismus) begann und mit Walter Eucken (= er ist der geistige Vater des ORDOliberalismus und der ‚Interdependenz der Ordnungen') und durch Ludwig Erhard in Deutschland sich fortsetzte und in einem evolutionär-kreativen ORDOliberalismus vollendet werden wird.

  • stellen als einzige in evolutionsprozess-logischer, effizienter Weise die Machtfrage gegenüber dem deutschen Rumpelstilzchen, d.h. gegenüber dem absolutistisch und fast geheim herrschenden Wachstumszwang-Regime vom Typ Kapitalstock- maximierung. Unsere Geniepunktforderung lautet: Einführung eines EPIKUR-Lohns. Unsere Parole lautet: der EPIKUR-Lohn sprengt das Metall-Tariflohnmonopol und beendet die Rumpelstilzchen-Herrschaft der Kapitalstockmaximierer.

  • realisieren Goethes Weimarer Politik-Modell und verwandeln die Parteien-Demokratie in eine KREATIVE Demokratie, mit Politikern, die dem geistig-politischen Vermächtnis des Spitzenpolitikers mit Namen Johann Wolfgang von Goethe verpflichtet sind

  • haben in Angela Merkel jene Politikerin erkannt, die sich am Tag X in den Dienst dieses globalen Ordnungs- übergangs stellen wird. Darauf verweisen folgende Literaturstellen :
    Thoma de Maiziére in der ZEIT v. 1.12.2005:
    http://www.zeit.de/2005/49/de_Maizi_8fre/komplettansicht
    Kurt Biedernkopf in der ZEIT v. 25.11.2004:
    http://www.zeit.de/2004/49/Union/komplettansicht
    Biedenkopf formuliert hier die anstehende Epochenwechsel-Aufgabe für die Regierungen in den 'frühentwickelten Industriestaaten'.
    Angela Merkel in BILD v. 27.7.2009:
    http://www.bild.de/politik/2009/ludwig-erhard/ueber-ex-kanzler-ludwig- erhard-8437666.bild.html
    Ihre Aussage, die weiterentwickelte 'Soziale Marktwirtschaft' (gemeint ist der KREATIVE ORDOliberalismus) ist ein Exportschlager (in die USA, China, Rußland, usf.) und sei auch das Heilmittel gegen eine Wiederholung der US- und Welt-Finanzkrise, muß für Nichtinformierte größenwahnsinnig erscheinen.
Wer Albert Einsteins Erkenntnis folgt, : "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind", der wird auch unsere Erfolgsaussichten richtig einschätzen können.

Unsere einzigartige Theoriegrundlage für die Entwicklung der besten Problemlösungen (= Evolutionsprozess-Physik) wie für die beste Durchsetzungsstrategie (= Chaos-Physik) müsste uns in der geschichtlichen Konkurrenz der Ideensysteme und der Durchsetzungs- /Machtoptionen konkurrenzlos gemacht haben. Das gilt gerade heute, wenn es um die Systemlösung für das Ende der Überschuldungs- und Absturzkrisen in der EURO-Zone und in den USA geht.

 








    Die vorrevolutionäre Dramatik der Überschuldungs- /Auflösungs-Krise des EURO-Raums macht uns zuversichtlich, dass wir den gesteuerten Übergang unter die Weltordnung des KREATIVEN Evolutionspfades bald starten können.

    Unsere Zuversicht entstammt einer Realität, die Martin Luther benannt und wohl so erfahren hat:
    "Allein der Glaube, der sich auf Gott verläßt, kann vor dem Siege das Triumphlied singen, und ein Freudengeschrei machen, bevor die Hilfe da ist."
    Wir übersetzen dabei den Begriff 'GOTT' mit dem Begriff 'Evolutionsprozess-Logik und -Macht des KREATIVEN Evolutionspfades'.

    Stand unseres 'Freudengeschrei'
    - datiert am 6.4.2013 -

    Im Jahr 2013 ist der Epochenwechsel-KAIROS mit Goethes politischem Vermächtnis ausgestattet. Prof. em. Dr. Ekkehart Krippendorff hat es in seinen Büchern als 'Goethes Weimarer Politikmodell' vorgestellt.
    (Lit: E. Krippendorff -
    (1) 'Wie die Großen mit den Menschen spielen - Versuch über Goethes Politik',
    edition suhrkamp 1988;
    (2) 'Goethe - Politik gegen den Zeitgeist', besonders Kapitel 'Sich an Goethe politisch orientierend' S.186 ff, Insel V., 1999).

    Auf dieser geistigen Grundlage streben wir im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 eine Goethe-Politik-Wende2013 an. Sie kann als 'Goethe-Vermächtnis-Realisierungs-Revolution' bezeichnet werden.
    Sie dürfte die bisher dominomächtigste Startoption für den Epochenwechsel sein. Die 'Goethe-Revolution' ist in dem Moment unaufhaltsam, an dem wir erreichen, dass in allen/vielen der 299 BTagswahlkreise ein 'GOETHEPOLITIKER' als parteiunabhängiger Direktkandidat mit der Erststimme wählbar ist. Mit der Erststimme könnte jeder Wähler erstmals in der Geschichte Deutschlands einen 'Goethepolitiker' wählen. Mit dieser Wahl ist eine Volksabstimmung über den Epochenwechsel in der hier vorgestellten Form verbunden .

    Das hier beschriebene Startszenario dürfte noch atemberaubender über die Bühne gehen als hier auf den ersten Blick sichtbar wird. Wenn z.B. Peter Sloterdijk und/oder Martin Walser sich als erste zur Verfügung stellten, dann würde der Goethe-Politik-Tsunami schon an dem Tag ins Laufen kommen, an dem ihre Kandidatur öffentlich bekannt wird. Alle Nachrichten- und Feuilleton-Redaktionen würden berichten. Dem Beispiel von Sloterdijk und Martin Walser würden viele aus der Elite der deutschen Philosophen-, Schriftsteller-, Künstler- und Kultur-Szene folgen wollen. Die Weltbörsen würden die vorrevolutionäre Lage in Deutschland u n d die KREATIVE Weltrevolution für unaufhaltsam einschätzen und mit einem Aktiencrash vollendete Tatsachen und neue Machtverhältnisse schaffen.

    Das brächte Angela Merkel ins Spiel. Sie würde versuchen, mit einer Rede die Spitze der Exodus-stampede zu übernehmen und mehr als dies erreichen. Unter ihrer Führung würden die G20-Regierungen in die Phase einer post-revolutionären Weltinnenpolitik eintreten. Aus der Bundestagswahl würde dann eine Mehrheitsfraktion aus Goethepolitikern hervorgehen, die die Goethepolitikerin, Frau Dr. Angela Merkel, zur Bundeskanzlerin wählt. Dieser Ausgang der Bundestagswahl wäre schon am Tag des Aktiencrashs sicher.


    Mehr und Aktuelles ist auf der Facebook-Seite von Rüdiger Kalupner zu lesen.
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