"Wir verbringen die meiste Zeit damit,
die Dinge  n i c h t  zu Ende zu denken."

Alfred Herrhausen, ehemaliger Sprecher
der Deutschen Bank
Home
Home
Programm
EPIKUR-Projekt
Ideenmacht
Revolutionsvergleich
Options-Texte
Leserkommentar
Literatur / Flugblätter
Erfolgsgeschichte
Glossar






EPIKUR-Projekt - lange Fassung (PDF 132 KB)

Das EPIKUR-Projekt (Kurzfassung)

(=E.volutions-P.rojekt-I.nformiertes, K.ultur-U.topie-R.ealisierungs-Projekt)

Das EPIKUR-Projekt wird die evolutionsprozess-eigene u n d chaosphysikalisch vorhersagbare Geniepunktänderung (Tipping-Point = Diskussion des EPIKUR-Lohns) für den Exodusstart aus dem globalen Wachstumszwang-Régime nutzen, um dann den evolutionsprozess-logischen Übergang in die nachfolgende Ordnung-des-KREATIVEN für den weltindustriellen Fortschrittprozess zu realisieren.

Die globale Wohlstandskonkurrenz der Volkswirtschaften wird auf dem EPIKUR-Projektweg durch höhere Effizienz der Produktionsfaktoren, d.h. mit weniger Energie- und Sachkapitalstock-Einsatz organisiert werden - statt über die quantitative Steigerung und Verschwendung von Energie-, Sachkapital- und Ressourceneinsatz.

1. Die Geniepunktänderung und das deutsche Szenario
Die Geniepunktänderung zur Beendigung der deutschen Systemkrise ist der Ersatz der jährlichen Flächentariflohnerhöhungen durch ein energiesteuer- und sachkapitalsteuer-finanziertes, dynamisch mit dem Produktivitätsfortschritt wachsendes Grund-/Zusatz-Einkommen für Jedermann. An die Stelle des Tarifkartells tritt der Bundestag. Er wird jährlich über die Höhe des Grund-/Zusatz-Einkommens entscheiden. Wir nennen dieses neue verteilungs- und einkommenspolitische Instrument EPIKUR-Projektlohn, kurz EPIKUR-Lohn. Er wird in seiner globalen und nationalen Ausgestaltung die Leistungen der Menschen im Rahmen des globale Übergangsprojektes in die neue Weltordnung belohnen, das EPIKUR-Projekt heißt. Es führt evolutionslogisch in eine globale Wirtschafts- und Währungsunion. Das geschichtlich-konkrete Szenario für die Aktivierung dieses geschichtlich herangewachsenen Geniepunktpotenzials, das die globale Herrschaft des Wachstumszwangregimes auflösen wird und den Weg in die neue Weltordnung des Schöpferischen öffnet, ist in Deutschland vorbereitet. Das liegt in der extremen Höhe der deutschen Bruttoarbeitskosten und in seiner fast-geheimen Erzeugerinstitution begründet. Das Regime der deutschen Sozialpartnerschaft hat den wachstumspolitischen Hebel-Nr.1 'Steigerung der Arbeitskosten' besonders ausgereizt. Die Löhne trieb das einkommenspolitische Monopol des Tarifkartells/BDI der HighTech-Metall- und Elektroindustrie (= SIEMENS AG) in die Höhe. Die Lohnzusatzkosten wurden von den Gewerkschaftsspitzen und von den Arbeitnehmerflügeln der Systemparteien zeitlich gesteuert draufgesattelt - durch Ausbau und Finanzierung der Sozialleistungen, einschl. der Finanzierung der Wiedervereinigung über die Sozialsysteme. Ein fast-geheimes, wachstumspolitisches Steuerungswissen ließ eine geheime Macht-Nr.1 entstehen: ein absolutistisches Wachstumszwang-Regime à la Rumpelstilzchen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel weiß, dass sie dieses Macht-Nr.1-Regime zerstören muß, will sie nicht wie Erich Honecker im Staatsbankrott enden. Ihren Kanzleramtsminister Thomas de Maizière ließ sie in der ZEIT v. 1.12.2005, 'Der Entschleierer', verkünden, dass diese 'Fachbruderschaften' zerschlagen werden müßten, d.h. sie ließ öffentlich erklären, dass sie eine Perestroika des deutschen Wachstumszwang-Regimes plant.

2. Die absolute Steuerungsmacht der konkurrierenden Faktorkostenscheren
Aus einfachen, volkswirtschaftlichen Wirkungszusammenhängen läßt sich das sichere Urteil ableiten, dass der EPIKUR-Lohn evolutionär-unaufhaltsam ist, denn er ist für die Arbeitnehmer/Nichtkapitalbesitzer (= die Leistenden) das wirkungsvollste Verteilungsinstrument, um das global und national gemeinsam erwirtschaftete Produktionsergebnis in Arbeitseinkommen und den Produktivitätsfortschritt in seine Steigerung zu verwandeln - und weil er jede Volkswirtschaft auf eine höhere Effizienz- und Ordnungsebene hebt. Im Rahmen der globalisierten Standortkonkurrenz garantiert das EPIKUR-Projekt die konkurrenzmaximale, nachhaltige Standortevolution, weil das EPIKUR-Lohn- und Steuerinstrument die unsichtbare Hand realisiert, die die konkurrierenden Produzenten zu höchster Effizienz beim Produktionsfaktor- und Ressourceneinsatzes zwingt und alle Konsumenten zu einem selbstleistungsorientierten Lebensstil und zu sparsamer Energieverwendung anhält. Dafür sorgt der strukturelle Anstieg der Steuersätze auf Energie- und Sachkapitaleinsatz zur Finanzierung des stetig steigenden EPIKUR-Lohns. Die vorrangigen Kriterien einer guten Wirtschaftsordnung sind die stetige Steigerung der Effizienz des Leistungs- und Ressourceneinsatzes und der leistungsgerechten Verteilung. Der EPIKUR-Lohn garantiert dies. Die gleichen Wirkungszusammenhänge lassen erkennen, dass in den hochentwickelten, kapitalintensiven Volkswirtschaften das einkommenspolitische Monopol der Flächentariflohnerhöhungen und sein Ergebnis strukturell steigender Arbeitskosten zum Verteilungsinstrument-Nr.1 zu Gunsten der Kapitalbesitzer und deren Herrschaftsinteressen geworden ist. Die strukturell mit der Produktivität steigenden Bruttoarbeitskosten sind das Herrschaftsgeheimnis des kapitalstockmaximierenden Wachstumszwangregimes, das man verschleiernd Kapitalismus nennt. Sie sind zugleich der globale Motor von Energie- und Ressourcenverschwendung und der Fehlentwicklungen beim Klima, bei der Arm-Reich-Kluft und Massenarbeitslosigkeit.

Diese Aussagen werden verständlich, wenn man die Anreizwirkungen der beiden, alternativen Verläufe der Kostenscheren zwischen den Produktionsfaktoren Arbeit und Nichtarbeit (= Energie, Boden, Sachkapital) betrachtet. Die Kostenschere, die sich durch die Flächentariflohnerhöhungen ergibt, erzwingt in den Unternehmen den Ersatz von Arbeitsstunden durch Energie und Sachkapital und installiert damit ein politisches System des Wachstumszwangs von Kapitalstock und Wirtschaftsleistung - nur um den Systemzusammenbruch durch die Finanzierungslast zunehmender Massenarbeitslosigkeit zu verhindern. Vorrangig sorgt dieser Systemzwang aber dafür, dass die Zinseinkommen der Kapitalbesitzer nicht abnehmen. Ohne Wachstumszwang für den Kapitalstock würden die Zinsen in den Promillebereich sinken - wegen der Gültigkeit der Grenznutzengesetze für den Fall zunehmender Kapitalausstattung. Nichtfallende Zinsen, ein steigender Kapitalstock und arbeitskostenbedingt steigende Preise zwingen den Einkommenstrom in die Scheunen der Kapital- und HighTech-Anbieter. Der EPIKUR-Lohn revolutioniert diese oberste Weichenstellung, in dem er die Kostenschere für die Produktionsfaktoren umkehrt. Die Aufteilung der Einkommensströme zwischen den arbeitenden Nicht-Kapitalbesitzern und den nichtarbeitenden Kapitalbesitzern wird sich dadurch umkehren. Der Realeinkommensstrom für die Leistenden wird durch den EPIKUR-Lohn ständig zunehmen, besonders für die Niedrigqualifizierten und für die Armen in den Entwicklungsländern.

3. Die kulturrevolutionäre Dimension des EPIKUR-Lohns
Eine evolutionsphysikalische Analyse ergibt, dass der jeweilige Verlauf der Kostenschere für die Produktionsfaktoren, gebildet durch den Faktor Arbeit einerseits und Nichtarbeit (= Energie, Ressourcen, Sachkapital) andererseits, die oberste, alles beherrschende Weichenstellung für die Art des weltindustriellen Fortschrittsprozesses inne hat. Wer den Verlauf der Kostenschere bestimmt, der bestimmt, welcher von den beiden Steigerungs-/Akzelerations-Pfaden im Evolutionsprozess die Vorherrschaft hat und die Leistungen des anderen in seinen Dienst nehmen kann. Um die Vorherrschaft konkurrieren der Konfliktkampf-/Machtkampf-/Crashweg und derKonfliktauflösungs-/Kreativ-Weg. Auf letzterem Weg setzen sich die kreativen Akteure mit ihren friedenstiftenden, ressourcensparenden und nachhaltigen Wachstumsoptionen in der Konkurrenz mit den konfliktverschärfenden und konfliktausbeuterischen Machtwachstums-Optionen durch. Die Umkehr der Prioritäten durch die Einführung des EPIKUR-Lohns als zusätzliches, globales Verteilungsinstrument für den globalen Produktivitätsfortschritt wird die aktuelle Zeitperiode beenden, deren Merkmale bekannt sind: Wachstumszwang, Systemzwänge hin auf High-Tech-Einsatz, auf Ressourcenverschwendung, auf globale Klimaveränderung, auf Ausweitung der Arm-Reich-Kluft und Entstehungszwang für Systemkrisen im Weltindustriesystem im 50-Jahre-Abstand .. Der EPIKUR-Lohn ist also eine kulturrevolutionäre Innovation, durch die nicht nur Verteilungsgerechtigkeit erreicht wird. Mit seiner Einführung verlassen wir das Reich der Notwendigkeit, des zwingenden Aufbaus von Konfliktkampfstrukturen zur Bildung und zum Erhalt vorläufiger, gesellschaftlicher Ordnungen, die immer die gleiche evolutionäre Perspektive haben: Zusammenbruch.

4. Das Durchsetzungspotenzial des EPIKUR-Lohns
Welches Durchsetzungspotenzial hat sich zu Gunsten des EPIKUR-Lohns in der deutschen Systemkrise aufgebaut, die im Jahr 2009 sich zur 5%Wachstumsabsturzkrise zugespitzt hat?
Der initialisierungsmächtigste Mechanismus, der das Durchsetzungspotenzial freisetzen wird, besteht im Wegfall des Streikschwerts für die deutschen Großgewerkschaften wie Verdi und IG Metall - und in der Vorwegnahme der evolutionär-zwingenden Folgewirkungen im weltindustriellen Fortschrittsprozess durch die Finanzmarkttrader. Die Großgewerkschaften werden die Streikbereitschaft ihrer Mitglieder verlieren, wenn die Verteilungswirkungen des EPIKUR-Lohns bekannt sind. Wer will schon für das Geringere und das selbstzerstörerische Falsche streiken? In Deutschland hat sich ein finanzieller Umverteilungs- und Einspareffekt von rd. 300 Mrd. Euro p.a. aufgebaut. Der größte Vorteilsbrocken für die Nicht-Kapitalbesitzer ergibt sich aus dem Zinssenkungseffekt. Das Zinsniveau für risikofreien Staatsanleihen, wird in den Promillebereich fallen. Allein in Deutschland werden die Zinseinkommensbezieher über 100 Mrd. Euro p.a. verlieren. Die Kapitalbesitzer, die Vermögenden und die Investment-Banken, werden aus ihrem Hochzins- und Kapitalistenparadies vertrieben und die High-Tech-Multis werden ihre arbeitskostengespeiste Wachstumsblase platzen sehen. Die restlichen 200 Mrd. Euro p.a stammen aus wegfallenden Kosten für diverse Fehlentwicklungen, aus Kapitalsubventionen, aus gesellschaftlichen und staatlichen Steuerungskosten, sowie aus sinkenden Öl-, Gas-Energiekosten. Im einzelnen sind das für die Arbeitslosigkeit 50 Mrd. und mehr; für bewegungs-armutsbedingte Krankheitskosten über 50 Mrd.; bei der Finanzverwaltung und Steuerberatung über 10 Mrd., für Öleinfuhren fallen mindestens rd. 10 Mrd. weniger an. Diese Einsparungen werden die volkswirtschaftlich Produktivität in Deutschland um über 15 % steigern. Der größte Teil davon kann in den EPIKUR-Lohn fließen. Diese Verteilungs- und Produktivitätsfortschritte werden einen evolutionslogischen Zwang für alle anderen Industriestaaten herstellen, diese konkurrenzmaximale Standortqualität ebenfalls zu realisieren. Die Finanzmarkttrader werden den Globalisierungszwang als 'sichere Zukunftserwartung' vorwegnehmen, und zwar mit dem Absturz der Aktienkurse. Der globale Aktiencrash wird alle Blockaden und Widerstände gegen den Exodus aus der gegenwärtigen Machtstruktur des Wachstumszwang-Regimes auflösen und eine globale Perestroika anstoßen.





5. Die Geburt der Weltordnung des Schöpferischen aus der Erkenntnis der Physik des Evolutionsprozesses
Die Macht des Schöpferischen, die die Macht-Nr.1 im Evolutionsprozess ist, und die in der Natur als Katalyse beobachtet wird, wird diesen 1. Rang auch im Fortschrittsprozess der zukünftigen Gesellschaften einnehmen und die Konfliktkampf- und Macht-Gegenmacht-Instrumente in eine dienende Rolle verweisen. Die nachhaltige Minimierung gesellschaftlicher Machtstrukturen wird das Wirkungsergebnis des EPIKUR-Steuerungsinstrumentariums sein. Damit wird die Gesamtprozessordnung der gesellschaftlichen Systeme mit der universalen Ordnung der natürlichen Prozesse stimmig. Das ist aus einer 'Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses' ableitbar, die der Verfasser entwickelt hat, und die den Wissensstand der Evolutionstheoretiker zu einer 'Physik des Evolutionsprozesses' weiterentwickelt. Eine wahre, operationale 'Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses' ermöglicht allen Akteuren Klarheit über Wege und Ziel des Evolutionsprozesses - und verweist auf die Überlegenheit schöpferischer Ordnungen und Optionen in der Konkurrenz der Systeme und der Akteure. Mit dem Erkenntnisschatz einer wahren Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses bei allen Menschen in allen Institutionen ist es für die Spitzenakteure erfolgversprechender, ihre Ziele mit kreativen Geniepunktoptionen statt mit konfliktkämpferischen Strategien zu erreichen. So wie der entsprechende Mangel an einer solchen universalen Theorie mit evolutionslogischer Notwendigkeit Konfliktkämpfe als Motoren der Akzeleration erzeugte und als deren Ergebnisse Macht-Gegenmachtstrukturen installierte, die das freie Spiel der Menschen immer mehr einschränken und ausbeuten mußten. Der Erkenntnisschritt zu einer Steuerungssystemtheorie erweist sich als die notwendige Bedingung für das nachhaltige Wachsen freiheitlich organisierter Gesellschaften. Auf dieser evolutionstheoretischen Erkenntnisgrundlage werden sich in allen Industrieländern neue politische Parteien des Schöpferischen bilden. Deren evolutionäre Geniepunktpolitik wird alle Gesellschaften auf ein Ziel organisieren: die Maximierung der menschlichen Fähigkeiten hin auf 'Heitere Erleuchtung für alle'. Das Akzelerationsspiel des Evolutionsprozesses erreicht auf dieser Höhe menschlichen Wahrnehmens und Handelns seine maximalen Steigerungswerte. Ein solcher Politikansatz verdient den Namen 'Goethepolitik', weil Goethe als Spitzenpolitiker in Weimar von 1776 bis 1786 diesen Politikansatzes modellartig praktizierte - und mit seinem Politikausstieg im Jahr 1786 (Italienreise) zeigte, dass konfliktkämpferische Politikspiele den Einsatz der kreativsten unter den Besten nicht Wert ist, und weil Goethes Wahrheitsbegriff 'der höchste Grad wechselseitiger Entwicklung ist wahr' zum obersten Maßstab für Politik werden wird.

6. Die freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung vollendet sich global
Mit dem EPIKUR-Projekt wird die machtsystemminimerende Wirtschaftsordnung des ORDOliberalismus von Walter Eucken zu einem 'öko-KREATIVEN ORDOliberalismus' evolutionlogisch vollenden und in dieser Form global durchsetzen. EPIKUR-Lohn und -Steuern ersetzen weitgehend die staatlichen Steuerungseingriffe in den Wirtschaftsprozess und die Bildung von neuen konfliktausbeuterischen Machtstrukturen wird nachhaltig blockiert. Das gilt auch für die Strukturen einer geheimen Wissensherrschaft des Typs Rumpelstilzchen, die in hochkomplexen Gesellschaften sonst zwingend entstehen

7. Warum der Name EPIKUR?
Der griechische Philosoph Epikur (341-270 v. Chr.) wird als der geistige Begründer einer individualistischen, freiheitlichen Gesellschaftsordnung genannt. Diesen geistesgeschichtlichen Einstieg vor 2300 Jahren wird das EPIKUR-Projekt vollenden.

8. Was tun im Jahr 2010 ? Wer ist die systemlogische Trägergruppe, die das erste Dominosteinchen zu Fall bringen kann?
Je nach KAIROS-Szenario kommen unterschiedliche Personen und Institutionen ins Bild.

8.1. Die erste Trägergruppe des Jahres 2010 waren die Stadt- und Staats-Theater in Deutschland.
Nach dem Erkenntnisstand vom 17.1.2010 werden die Leitungsgremien u n d die Beschäftigten - die technischen wie die künstlerischen Mitarbeiter - an den deutschen Stadt- und Staats-Theatern die entscheidende Trägergruppe sein. Bei ihnen kommen die Erkenntnis der Lage und die Interessenkoinzidenz mit allen nicht-herrschenden Gesellschaftsgruppen und die KREATIVE Macht der Evolutionsprozess-Genialität zusammen.

Ihre Interessenlage ist eindeutig: den deutschen Subventions-Theatern drohen massive Sparmaßnahmen. Ihre Existenz, die Arbeitsplätze der Mitarbeiter und deren Einkommen sind durch den Rotstiftzwang der Städte gefährdet - und das mit jeder Verdi-Tarifrunde mehr. Die Weltkulturrevolution der KREATIVEN hingegen drehte diese existengefährdende Entwicklung für die deutsche Theaterlandschaft radikal um.

Es gilt, die historische Sein-oder-Nichtsein-Situation in der deutschen Theaterlandschaft und deren Rettung durch den EPIKUR-Lohn öffentlich bekannt zu machen, d.h. es gilt, die Feuilleton-Redaktionen zu veranlassen über das aktuelle KAIROS-Moment für die deutschen Theater zu berichten.

Wie ist dies zu schaffen?
Die Antwort lautet: Ein deutsches Theater müßte in das Thema noch während der Verdi-Tarifrunde 2010 einsteigen. Wenn die Mitarbeiterversammlung eines der deutschen Theater mit der revolutionären Forderung 'EPIKUR-Lohn statt Verdi-Tariflohnrunde' in die Öffentlichkeit ginge u n d Angela Merkel aufforderte, mit dem EPIKUR-Lohn der 5 %igen Tarifforderung von Verdi entgegenzutreten, dann hätten wir die Trägerbewegung für den Start des Exodus aus dem 2%Wachstumszwang-Absolutismus der KAPITALSTOCKMAXIMIERER fast schon beisammen. Für den Rest sorgte die Einsicht aller Durchblicker in die glückhafte Notwendigkeit der Lage. Für diese Durchblicker wäre sofort klar, dass die Kulturschaffenden an den deutschen Theatern und unsere Bundeskanzlerin sich zu e i n e r revolutionären Gruppe vereinigen wird. Besonders wenn offensichtlich wird, dass Angela Merkel schon vorgearbeitet hat. Ihr G20-Initiative 'CHARTA-für-nachhaltiges Wirtschaften' drängt ja darauf, auf der evolutionslogischen Ebene diskutiert zu werden. Sofort wüßten alle, dass dem erkannten Exodus- und Übergangsprojekt in die Weltordnung des KREATIVEN keine Kapital- oder Erdölmacht der Welt etwas entgegensetzen kann.

Diese einzigartige 'revolutionäre Gruppe' wäre schon am Ziel, wenn die Printmedien n u r über ihre rein-logische Möglichkeit sich zu bilden und über ihre Inhalte berichteten. Denn die Finanzmarktspekulanten könnten gar nicht anders, als auf die Öffnung der Medienmauer bezogen auf das Evolutionsprojektwissen zu reagieren. Sie müßten aus ihrer inneren Logik die Wahrheit der anstehende Weltkulturrevolution bestätigen - durch einen Aktiencrash.


8.2. Die zweite Trägergruppe des Jahres 2010 kann sich in der Schulden- und Systemkrise Griechenlands bilden.
Diese Option ist in unserer Medienmitteilung v. 11.3.2010 formuliert. Sie wird sich realisieren, wenn sich eine der griechischen Gewerkschaften für das EPIKUR-Projekt erwärmen sollte. Denn dann könnte die Regierung sich der Diskussion und damit der machtpolitischen Dynamik des EPIKUR-Lohn nicht verschließen.
Die Hellenen könnten so den globalen Exodus aus der 2%Wachstumszwang-Tyrannei der KAPITALSTOCKMAXIMIERER anstoßen.

Der Konsens zwischen Regierung und Volk der Hellenen würde zum Modell für alle Industriestaaten werden.

Die griechische Regierung könnte natürlich auch von sich aus aktiv werden. Vieles spricht dafür. Sie befindet sich in einer Sein- oder Nicht-Sein-Situation und kann nur gewinnen. Ministerpräsident Papandreou könnte sich mit Angela Merkel verbinden und gemeinsam die Diskussion des EPIKUR-Projekts evtl. auf EU-Ebene starten - vergleichbar der Absprache zwischen der Regierung Ungarns mit der Regierung Kohl/Genscher im Frühjahr 1989. Damals ging es um die Rücknahme des Schießbefehls und um die Öffnung des Eisernen Vorhangs. Heute geht es um die Öffnung der Medienmauer gegen das Bekanntwerden des Erkenntnisstandes zum EPIKUR-Projekt.

Dem Ergebnis dieser Konstellation auf Regierungsebene könnte jedes der überregionalen Medien in Griechenland und Deutschland zuvorkommen. Sie müßten nur darüber berichten und damit würde die Diskussion des EPIKUR-Projekts mit allen seinen Dominowirkungen starten.

Man wird erleben, ob sich eine Trägergruppe in Griechenland bilden wird und wie sich die Exodus von Griechenland aus realisieren wird.

 


____________________________________________________________________________________________________



DIE KREATIVEN,
1. evolutionsprojekt- und goethe-politische Partei der Welt, ....


  • sind die politische Partei der nächsten Kulturepoche des Schöpferischen, die von der Evolutionsprozess-Logik des KREATIVEN Akzelerationswegs organisiert werden wird. Alle heute etablierten Parteien sind gewachsene Teile des KONFLIKTKÄMPFERISCHEN Fortschritts- wegs. Sie haben keine Überlebenschance.

  • haben das hinreichende Evolutionsprojekt-Wissen für den Exodus- und Übergangsprozess drauf, mit dem wir das Exoduspotenzial der weltindustriellen Evolutions- prozessstufe nutzen können. Es ist eine weitergedachte und projektfähige Evolutionsprozess- und Chaosphysik.

  • vollenden die abendländische Geistes- und Ordnungs-Geschichte der Freiheit-zur-allseitigen-Entwicklung der Menschen, die mit Epikur (= er ist der geistige Vater des Liberalismus) begann und mit Walter Eucken (= er ist der geistige Vater des ORDOliberalismus und der ‚Interdependenz der Ordnungen') und durch Ludwig Erhard in Deutschland sich fortsetzte und in einem evolutionär-kreativen ORDOliberalismus vollendet werden wird.

  • stellen als einzige in evolutionsprozess-logischer, effizienter Weise die Machtfrage gegenüber dem deutschen Rumpelstilzchen, d.h. gegenüber dem absolutistisch und fast geheim herrschenden Wachstumszwang-Regime vom Typ Kapitalstock- maximierung. Unsere Geniepunktforderung lautet: Einführung eines EPIKUR-Lohns. Unsere Parole lautet: der EPIKUR-Lohn sprengt das Metall-Tariflohnmonopol und beendet die Rumpelstilzchen-Herrschaft der Kapitalstockmaximierer.

  • realisieren Goethes Weimarer Politik-Modell und verwandeln die Parteien-Demokratie in eine KREATIVE Demokratie, mit Politikern, die dem geistig-politischen Vermächtnis des Spitzenpolitikers mit Namen Johann Wolfgang von Goethe verpflichtet sind

  • haben in Angela Merkel jene Politikerin erkannt, die sich am Tag X in den Dienst dieses globalen Ordnungs- übergangs stellen wird. Darauf verweisen folgende Literaturstellen :
    Thoma de Maiziére in der ZEIT v. 1.12.2005:
    http://www.zeit.de/2005/49/de_Maizi_8fre/komplettansicht
    Kurt Biedernkopf in der ZEIT v. 25.11.2004:
    http://www.zeit.de/2004/49/Union/komplettansicht
    Biedenkopf formuliert hier die anstehende Epochenwechsel-Aufgabe für die Regierungen in den 'frühentwickelten Industriestaaten'.
    Angela Merkel in BILD v. 27.7.2009:
    http://www.bild.de/politik/2009/ludwig-erhard/ueber-ex-kanzler-ludwig- erhard-8437666.bild.html
    Ihre Aussage, die weiterentwickelte 'Soziale Marktwirtschaft' (gemeint ist der KREATIVE ORDOliberalismus) ist ein Exportschlager (in die USA, China, Rußland, usf.) und sei auch das Heilmittel gegen eine Wiederholung der US- und Welt-Finanzkrise, muß für Nichtinformierte größenwahnsinnig erscheinen.
Wer Albert Einsteins Erkenntnis folgt, : "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind", der wird auch unsere Erfolgsaussichten richtig einschätzen können.

Unsere einzigartige Theoriegrundlage für die Entwicklung der besten Problemlösungen (= Evolutionsprozess-Physik) wie für die beste Durchsetzungsstrategie (= Chaos-Physik) müsste uns in der geschichtlichen Konkurrenz der Ideensysteme und der Durchsetzungs- /Machtoptionen konkurrenzlos gemacht haben. Das gilt gerade heute, wenn es um die Systemlösung für das Ende der Überschuldungs- und Absturzkrisen in der EURO-Zone und in den USA geht.

 








    Die vorrevolutionäre Dramatik der Überschuldungs- /Auflösungs-Krise des EURO-Raums macht uns zuversichtlich, dass wir den gesteuerten Übergang unter die Weltordnung des KREATIVEN Evolutionspfades bald starten können.

    Unsere Zuversicht entstammt einer Realität, die Martin Luther benannt und wohl so erfahren hat:
    "Allein der Glaube, der sich auf Gott verläßt, kann vor dem Siege das Triumphlied singen, und ein Freudengeschrei machen, bevor die Hilfe da ist."
    Wir übersetzen dabei den Begriff 'GOTT' mit dem Begriff 'Evolutionsprozess-Logik und -Macht des KREATIVEN Evolutionspfades'.

    Stand unseres 'Freudengeschrei'
    - datiert am 6.4.2013 -

    Im Jahr 2013 ist der Epochenwechsel-KAIROS mit Goethes politischem Vermächtnis ausgestattet. Prof. em. Dr. Ekkehart Krippendorff hat es in seinen Büchern als 'Goethes Weimarer Politikmodell' vorgestellt.
    (Lit: E. Krippendorff -
    (1) 'Wie die Großen mit den Menschen spielen - Versuch über Goethes Politik',
    edition suhrkamp 1988;
    (2) 'Goethe - Politik gegen den Zeitgeist', besonders Kapitel 'Sich an Goethe politisch orientierend' S.186 ff, Insel V., 1999).

    Auf dieser geistigen Grundlage streben wir im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 eine Goethe-Politik-Wende2013 an. Sie kann als 'Goethe-Vermächtnis-Realisierungs-Revolution' bezeichnet werden.
    Sie dürfte die bisher dominomächtigste Startoption für den Epochenwechsel sein. Die 'Goethe-Revolution' ist in dem Moment unaufhaltsam, an dem wir erreichen, dass in allen/vielen der 299 BTagswahlkreise ein 'GOETHEPOLITIKER' als parteiunabhängiger Direktkandidat mit der Erststimme wählbar ist. Mit der Erststimme könnte jeder Wähler erstmals in der Geschichte Deutschlands einen 'Goethepolitiker' wählen. Mit dieser Wahl ist eine Volksabstimmung über den Epochenwechsel in der hier vorgestellten Form verbunden .

    Das hier beschriebene Startszenario dürfte noch atemberaubender über die Bühne gehen als hier auf den ersten Blick sichtbar wird. Wenn z.B. Peter Sloterdijk und/oder Martin Walser sich als erste zur Verfügung stellten, dann würde der Goethe-Politik-Tsunami schon an dem Tag ins Laufen kommen, an dem ihre Kandidatur öffentlich bekannt wird. Alle Nachrichten- und Feuilleton-Redaktionen würden berichten. Dem Beispiel von Sloterdijk und Martin Walser würden viele aus der Elite der deutschen Philosophen-, Schriftsteller-, Künstler- und Kultur-Szene folgen wollen. Die Weltbörsen würden die vorrevolutionäre Lage in Deutschland u n d die KREATIVE Weltrevolution für unaufhaltsam einschätzen und mit einem Aktiencrash vollendete Tatsachen und neue Machtverhältnisse schaffen.

    Das brächte Angela Merkel ins Spiel. Sie würde versuchen, mit einer Rede die Spitze der Exodus-stampede zu übernehmen und mehr als dies erreichen. Unter ihrer Führung würden die G20-Regierungen in die Phase einer post-revolutionären Weltinnenpolitik eintreten. Aus der Bundestagswahl würde dann eine Mehrheitsfraktion aus Goethepolitikern hervorgehen, die die Goethepolitikerin, Frau Dr. Angela Merkel, zur Bundeskanzlerin wählt. Dieser Ausgang der Bundestagswahl wäre schon am Tag des Aktiencrashs sicher.


    Mehr und Aktuelles ist auf der Facebook-Seite von Rüdiger Kalupner zu lesen.
    top
Copyright © 2017 by Die Kreativen Partei, Erlangen.