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Kommentare zur Evolutionsdimension der Krise
DIE ZEIT, 12. März 2009
Wirtschaftskrise
Wie geht's weiter?
...Die Frage ist nur, ob die Welt so ist, wie Krugman sie sieht.
Schließlich ist es seltsam, dass die Mechaniker des Kapitalismus, die Regierungschefs,
Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der Welt, seit Jahrhunderten an
dieser gigantischen Maschine herumschrauben, dass sie Zinsen und Steuern mal
senken, mal erhöhen, Finanz-, Güter- und Arbeitsmärkte mal regulieren, mal
deregulieren. Und dass das Ungetüm trotzdem immer wieder zusammenbricht.
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Mein Kommentar
Nur eine Evolutionsprozess-Theorie führt zur wahren Erkenntnisse
Der geld-kredit-zinstheoretische Zusammenhang ist nur eine Art Brandbeschleuniger. Wer die Evolutionsprozess- und Akzelerationslogik drauf hat, der weiß, dass auch im Industrie-/Kredit-/Wachstumssystem diese Logik waltet. Alle exponentiell wachsenden Natur- und Kulturphänomene (= Wachsen der Siegersysteme) wächsen ihrem Zusammenbruch entgegen. Diese Siegersysteme müssen, um diesem Crash-Schicksal zu entgehen, vom exponentiellen zum logarithmischen Wachstumspfad übergehen. Diese Evolutionsmodell-Logik lernt man in der Schule - aber sie ist für unseren Fall hinreichend.
In vermachteten Gesellschaften gibt es das Phänomen der Macht, besonder der geheimen Wissensmacht. Den exponetiellen Siegerpfad wird eine Machtspitze nicht freiwillig verlassen. Der Dauersieger (= Umschlag von wirtschaftlichm Erfolg in politische Macht, wie bei der Autoindustrie, Hightech-Industrie gegeben) fühlt man sich übermächtig und unbelehrbar, d.h. man packt immer noch einen drauf. In diese selbstzerstörerische Lage kam die Vormacht der kapitalstockmaximierenden Wachstumszwang-Absolutisten in den Industrieländern. Wann und an welcher Übertreibungsstelle das Kartenhaus ins Wackeln kommt und einstürzt, wird von zufälligen Konstellationen bestimmt.
Ich hoffe, dass ich Ihnen vorstellbar gemacht habe, dass wir mit einer Evolutionsprozess-Theorie (= Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses) ansetzen müssen, um den weltindustriellen Kulturfortschritt auf einem machtsystemfreien, nicht-crashenden Wachstums-/Akzelerationspfad zu organisieren. Mit Merkels ORDOliberalismus, der evolutonstheorie-erweitert ist, wird uns das gelingen. Kurt Biedenkopf hat in der ZEIT v. 25.11.2004 darüber geschrieben - unter 'Wachstum schafft noch keine Arbeit'. Und Angela Merkel, Thomas de Maiziére und Kurt Biedenkopf sind ein kongeniales, ORDOliberales Team.
DIE KREATIVEN,
1. evolutionistische Partei der Welt,
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sind die politische Partei der nächsten Kulturepoche des Schöpferischen,
die von der Evolutionsprozess-Logik des KREATIVEN Akzelerationswegs organisiert werden wird. Alle heute etablierten Parteien sind gewachsene Teile des KONFLIKTKÄMPFERISCHEN Fortschritts- wegs. Sie haben keine Überlebenschance.
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haben das hinreichende Evolutionsprojekt-Wissen für den Exodus- und Übergangsprozess drauf,
mit dem wir das Exoduspotenzial der weltindustriellen Evolutions- prozessstufe nutzen können. Es ist eine weitergedachte und projektfähige Evolutionsprozess- und Chaosphysik.
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vollenden die Geistes- und Ordnungs-Geschichte der Freiheit-zur-allseitigen-Entwicklung der Menschen,
die mit Epikur (= er ist der geistige Vater des Liberalismus) begann und mit Walter Eucken (= er ist der geistige Vater des ORDOliberalismus und der ‚Interdependenz der Ordnungen') und durch Ludwig Erhard in Deutschland sich fortsetzte und in einem evolutionär-kreativen ORDOliberalismus vollendet werden wird.
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stellen als einzige in evolutionsprozess-logischer, effizienter Weise die Machtfrage
gegenüber dem deutschen Rumpelstilzchen, d.h. gegenüber dem absolutistisch und fast geheim herrschenden Wachstumszwang-Regime vom Typ Kapitalstock- maximierung. Unsere Geniepunktforderung lautet: Einführung eines EPIKUR-Lohns. Unsere Parole lautet: der EPIKUR-Lohn sprengt das Metall-Tariflohnmonopol und beendet die Rumpelstilzchen-Herrschaft der Kapitalstockmaximierer.
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haben in Angela Merkel jene Politikerin erkannt,
die sich am Tag X in den Dienst dieses globalen Ordnungs- übergangs stellen wird.
Wir folgen Albert Einsteins Erkenntnis:
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind".
Unsere einzigartige Theoriegrundlage für die Entwicklung der besten Problemlösungen (= Evolutionsprozess-Physik)
wie für die beste Durchsetzungsstrategie im Weltindustriesystem (= Chaos-Physik) müsste uns
in der geschichtlichen Konkurrenz der Ideensysteme und der Durchsetzungs-/Machtoptionen
konkurrenzlos gemacht haben - besonders wenn es um die ordnungs-politische
Antwort auf die Absturzkrisen in der EURO-Zone und in den USA geht.
Daraus leiten wir unsere Aufgabe ab, den Exodusstart für den gesteuerten Übergang unter die
evolutionsprozess-logisch folgende Weltordnung des KREATIVEN Evolutionspfades zu ermöglichen.
Unsere Zuversicht, dass uns dies gelingen wird, leiten
wir auch aus einer Aussage von Luther ab:
"Allein der Glaube, der sich auf Gott verläßt,
kann vor dem Siege das Triumphlied singen,
und ein Freudengeschrei machen, bevor die Hilfe da ist."
Wir übersetzen dabei den Begriff 'GOTT' mit dem Begriff
'Evolutionsprozess-Logik und -Macht des KREATIVEN'.
Copyright © 2012 by Die Kreativen Partei, Erlangen.
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