An alle Studierenden und Lehrenden an der FAU-Erlangen-Nürnberg
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
unsere Bundeskanzlerin wird z.Zt. nur von wenigen verstanden. Wollen Sie
Angela Merkel verstehen
und die vorrevolutionäre Lage der Welt gleich mit ?
Wenn ja, dann sollten Sie dieses Flugblatt richtig
s t u d i e r e n und nicht nur lesen. Hier wird ein Geheimnis gelüftet, das nicht nur
Angela Merkels atemberaubender Aufstieg zur Bundeskanzlerin und ihre politischen Erfolge seitdem erklärt. Die bisherigen Erklärungsversuche zu ihrem Aufstieg können Sie vergessen. Auch hier kann man die Erfahrung ihrer Gegner anwenden: 'Wer Angela Merkel unterschätzt hat schon verloren'. Was macht sie so erfolgreich, so gefährlich für ihre Gegner und so interessant für alle, die nach erfolgversprechendem Orientierungswissen suchen?
Wenige kennen das exclusive Erfolgspotenzial von Angela Merkel. Diese wenigen verstehen etwas von Chaos-Physik und Evolutionsprozess-Physik. Tatsache ist: Angela Merkel hat einen handfesten, praxistauglichen Erkenntnisvorsprung, und der liegt im Bereich Chaos- und Evolutionsprozess-Physik. Dieser Erkenntnisvorsprung hat sensationelle Folgen. Er macht sie als Bundeskanzlerin mächtiger als die Spitzen der gewachsenen Machtstrukturen und befreite sie vom Zwang, deren Interessen in einer Weiter-So-Politik umzusetzen. Sie kann sich der Diskussion von evolutionsprozess-genialen Sachlösungen öffnen. Sie kann die Systemkrisen vom evolutionsprozess-logischen Ende her anpacken - auch wenn dieser Politikansatz und die Sachlösungen den Interessen der deutschen Machtclanspitzen extrem widersprechen. Das Studium des Politikansatzes von Angela Merkel lohnt sich.
Zur Theoriebasis unserer Bundeskanzlerin
Die Chaosphysik ist ein etablierter Zweig der Naturwissenschaften. Sie befaßt sich u.a. mit den Durchsetzungsmustern von schwachen Wirkungspotenzialen/Änderungsoptionen in hochkomplexen Prozesssystemen. Im Bereich der Politik liefert sie die 'Theoriegrundlage für einen Politikansatz der eigentlich Ohnmächtigen'. Jedermann ist der Satz geläufig, dass kleinste Änderungen zu geschichtsmächtigen Wirkungen führen können. Man muß den empfindlichen Punkt und die hinreichende Änderung nur kennen. Da man im voraus nicht sicher sein kann, können Insititutionen und deren Führungsgremien nur sehr selten Geniepunktaktionen in ihre Politikstrategie einplanen. Der Geniepunktpolitik-Ansatz bleibt dem mutigen Einzelnen und wenigen Visionären vorbehalten.
Die Evolutionsprozess-Physik ist keine etablierte Wissenschaft. Ihre wenigen Vertreter versuchen, die gesetzlichen Zusammenhänge und das Prozessmodell zu formulieren, mit denen der Verlauf des Evolutionsprozesses jenseits der GOTT- oder Zufallshypothese vernünftig erklärt werden kann, d.h. mit denen der evolutionäre Fortschritt, die Grenzen seiner Steuerbarkeit behauptet und seine Gestaltwerdungen und Selektionsergebnisse gemanagt werden können. Papst Benedikt XVI. und der Wiener Kardinal Schönborn regen seit Jahren die evolutionsprozess-physikalische Diskussion mit der These von der Zielorganisiertheit des Evolutionsprozesses an, ohne aber Diskussionspartner unter den Naturwissenschaftlern/Physikern zu finden. Angela Merkel ist in dieser Diskussion eine wichtige, wenn auch noch schweigende Ausnahme. Angela Merkel hat die Irrtümer und die Wissenslücken der übrigen Chaos- und der Evolutionstheoretiker überwunden. Sie ist nicht auf den anerkannten Kurzschlüssen dieser Nur-Akademiker sitzengeblieben, die auf Zufalls- und Macht-Organisiertheit und Nichtsteuerbarkeit beharren. Sie hat einen Wissensvorprung.
Der Verfasser kann, auf Fakten gestützt, annehmen, dass Angela Merkel sich zur Evolutionsprzessphysikerin entwickelt hat, d.h. dass sie weiß, dass der Evolutionsprozess nach der Zielformulierung 'wegemaximale Wechselwirkungssteigerung' organisiert ist, und dass der evolutionsprozess-eigene, kreative Maximalismus stets und mit Sicherheit hochempfindliche Entscheidungsszenarien hervorbringt, in denen kleinste Änderungen (= Mutationen) katalytische Dominoprozesse auslösen können, die dann die Akzelerationswiderstände (=Macht-/Steuerungsstrukturen, Trägheiten) beseitigen, und damit den Weg in eine evolutionsprozess-logisch neue Akzelerations-/Weltordnung öffnen. Das Fazit daraus lautet: ein globaler, gewaltfreier Epochenwechsel ist möglich.
Was kann Angela Merkel daraus völlig rational schlußfolgern?
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Dass der mutige Einzelne sich diese Steuerungsmacht über den aktuellen Evolutionsprozess gezielt
aneignen kann und soll - er muß sich nur das hinreichende Steuerungssystemwissen beschaffen ....
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Dass im politischen Prozess alles auf die konkrete Erkenntnis jener kleinen Änderung an jener Stelle
in der Prozessstruktur (= Geniepunktänderung) hinausläuft, an der die Genialität-im-Evolutionsprozess
ihre übermächtigen Akzelerations- und (Um-) Steuerungspotenziale versammelt hat ...
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Dass e i n mutiger Einzelner ausreicht, um das evolutionsprozess-eigene Erfolgspotenzial am
Geniepunkt freizusetzen. Dieser muß nur nach der Geniepunktänderung suchen und auf die Bildung des
Freisetzungs-/Startszenario hinarbeiten, d.h. zum Geniepunktpolitiker werden wollen .....
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Dass die Systemkrise und die Lage der Weltkultur diesem Geniepunkt-Politiker entgegenkommt.
Wie wird es mit Angela Merkel weitergehen, falls wir sie richtig verstehen?
Evolutionsprozess-logisch entscheidend ist die globale Politikebene. Der 'mutige Einzelne' muß deshalb seine Geniepunktstrategie auf das Machtsystem der globalen, kapitalstock-maximierenden
Wachstumszwang-Tyrannei anwenden. Angela Merkel tut das mit ihrer Klimaschutzpolitik. Sie strebt das machtsystemstürzende Startszenario im Gefolge der Klimaschutzpolitik an. Ihr jüngster Vor-schlag, in der Klimapolitik doch auf eine globale CO2-Kopfpauschale von 2 t p. a. zu setzen, paßt genau in die Geniepunktstrategie. Die Steuerungsinstrument CO2-Kopfpauschale löst die Konfliktlage zwischen früh- und spätentwickelten Industriestaaten auf - be-zogen auf das Wachstumziel. Das ist kreative Weltinnenpolitik vom Feinsten. Nun fehlt nur noch die Lösung für den globalen Ent-wicklungs-und-Verteilungskonflikt zwischen den Kapital-/Ressourcen-Besitzern und den Leistenden/Den-ärmsten-Nichtsbesitzern. Der evolutionsprozess-logische Lösungsansatz dafür heißt 'EPIKUR-Projekt'. Auch das ist Angela Merkel bekannt. Er ist auf der Rückseite dieses Flugblatts dargestellt. Der EPIKUR-Lohn und die EPIKUR-Steuern lösen den geschichts- und prozessmächtigsten aller Konflikte, den Verteilungskonflikt, zu Lasten der Kapitalbesitzer genial-einfach und revolutionär auf. Das ist ebenfalls kreative Weltinnenpolitik vom Feinsten. Vom organisierenden Evolutionsziel aus beurteilt bilden EPIKUR-Lohn und -Steuern jene evolutionsprozess-logisch maximale Ergänzung des Wirtschaftssteuerungssystems, die die maximal-wünschbare Weltordnung-des-Kreativen stabilisieren wird. Gegen das EPIKUR-Projekt kann es kein öffentliches Nein geben. Die Finanzmärkte werden auf den Diskussionsstart mit einem Aktiencrash reagieren und den globalen
Wachstumszwang-Tyrannen stürzen.
Das weiß Angela auch.
V.i.S.d.P. Rüdiger Kalupner, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bundesvorsitzer der DIE KREATIVEN,
1. evolutionistische Partei der Welt, Dechsendorfer Str. 2, Erlangen - am Tag der 490. Wiederkehr von Luthers Thesenanschlag.
Nachtrag v. 6.5.2009 zu Angela Merkels UN-Initiative 'CHARTA für nachhaltiges Wirtschaften'
Am 30.1.2009 hat Angela Merkel in Davos ihre UN-Initiative 'CHARTA für nachhaltiges Wirtschaften'
vorgestellt und am 2.4.2009 hat der G20-Gipfel in London beschlossen, deren Inhalte bis zum Herbst-Gipfel
zu erarbeiten. Einer der 5 Inhaltspunkte lautet: den deutschen ORDOliberalismus zu globalisieren.
Aus unserer Sicht kann Angela Merkel nur den evolutionsprozess-logisch vollendeten KREATIVEN ORDOliberalismus
meinen - mit den zentralen Steuerungsinstrumenten für eine nachhaltige,
globale Weltwirtschaftsordnung: EPIKUR-Projekt-Lohn und -Steuern.
Damit würde sich unsere These bestätigen, dass Angela Merkel ihren
evolutionsprozess- und chaosphysikalischen
Erkenntnisvorsprung konsequent in Weltinnenpolitik umsetzen will.
Wenn dies wahr ist, dann läuft die deutsche 6%-Wachstumsabsturzkrise auf ein Startszenario für das
Übergangsprojekt in die Weltordnung des KREATIVEN zu, das wir von der
Pressekonferenz mit Günter Schabowski
v. 9.11.1989 her kennen. Jemand muß Angela Merkel nur vor aller Öffentlichkeit nach ihrem
evolutionsprozess- und chaosphysikalischen Erkenntnisvorsprung in Sachen 'CHARTA für nachhaltiges Wirtschaften'
befragen. Mit ihrer Antwort würde sie die Erkenntnismauer öffnen, die die Weltöffentlichkeit von ihrem
Erkenntnisstand n o c h trennt.
Nachtrag v. 15.1.2010 zu Angela Merkels politischer Situation
Wer heute Angela Merkel als 'Kanzlerin ohne Kleider' kritisiert, verkennt die Realität. Diese
ist durch den anstehenden Epochenwechsel gekennzeichnet. Angela Merkel betreibt eine
KAIROS-Politik. Sie bereitet sich auf das Startszenario für den Epochenwechsel am Tag X vor. An diesem Tag startet die
die Diskussion des Evolutionsprojekt-Wissens für den Übergang
in die nächste Weltordnung des KREATIVEN. Die politische Parteien-, Problem- und Macht-Landschaft wird von einem Tag auf den anderen völlig revolutioniert sein
- vergleichbar dem Umbruch in der DDR vor und nach dem 9. November 1989.
Nach diesem Tag X werden alle Kritiker verstummen und blamiert sein.
Sie werden als Ignoranten der aktuellen Epochenwechsel-Realität erkannt werden, und sie werden
mit Erich Honecker verglichen werden. Auch er konnte die geschichtliche Notwendigkeit,
Aktualität und Dimension der Gorbatschowschen Perestroikapolitik nicht erfassen.
Weblinks
"Die Abkanzlerin" - Bericht im Manager-Magazin, 30. August 2008
Das Klima zwischen Angela Merkel und der deutschen Wirtschaftselite ist frostig.
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